Flexibel und mobil mit kabellosem Barcode Handscanner

1D und 2D Codes lesen

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Der praktische Handscanner kann völlig flexibel und ohne Kabelsalat eingesetzt werden. Neben dem großen Vorteil der wireless-Technologie kann man ihre Robustheit, Zuverlässigkeit und Leseperformance her- vorheben. Der Handscanner gehört zu den Besten, wenn es um die Erkennung von 2D-Codes mit Barcodedruckkontrast von weniger als 20% geht. Genadelte, gelaserte, gedruckte, oder aufgeätzten Codes auf Metall, Plastik, oder Glas können mit diesem Scanner gelesen werden.

Warum Handarbeit?
Stationäre Scanner findet man überall dort, wo Barcodes stets an der gleichen Position gelesen werden sollen. Diese fixen Scanner werden z.B. an Registrierkassen oder bei Paketsortieranlagen eingesetzt. Da die Barcodes auf den Produkten in Abstand und Winkel zum Scanner variieren, werden Scanner mit möglichst großem Lesebereich und mehreren sternförmig angeordneten Laser-Linien benötigt.

Sollen jedoch große Datenmengen in kürzester Zeit erfasst und weiterverarbeitet werden, sind Handscanner die richtigen Helfer. Barcode-Handscanner spielen schon seit langem eine tragende Rolle im Bereich der automatisierten Kennungssysteme und sind aufgrund ihrer klaren Vorteile nicht mehr wegzudenken. Eingabefehler kommen mit diesen Scannern nicht vor. Und sogar auf engem Raum lassen sich die flexiblen Scanner bestens einsetzen. Der wenglor Handscanner hat einen speziell entwickelten Beleuchtungssichtbereich, um Codes ohne Umjustierung innerhalb von Sekundenbruchteilen sicher zu erkennen.
Ob Datenerfassung bei laufendem Fertigungsbetrieb oder hohe Durchlaufmengen – die Handscanner mit ihren sehr hohen Lesegeschwindigkeiten meistern derartige Aufgaben bestens.
In der Automobilbranche oder der Flugzeugherstellung werden beispielsweise sämtliche Teile mit Barcodes oder 2D Symbolen versehen, um diese unverwechselbar zu markieren. Meist werden die Codes direkt auf der Teileoberfläche aufgebracht. Elektronikhersteller verfahren ebenso mit Leiterplatten und anderen Komponenten – kleine Data Matrix Codes werden eingelasert oder eingeätzt um später z.B. nachweisen zu können, woher das Teil stammt. Barcodes auf derartigen Teilen können mittels Handscanner direkt im Produktionsprozess gelesen werden, ohne dass das Teil in eine bestimmte Position zum Scanner gebracht werden muss. Dank der Bluetooth Technologie können bis zu 5 Scanner gleichzeitig über ein Modem betrieben werden. Die Daten, die der Scanner liest, können somit preiswert und stromsparend über eine Distanz von bis zu 90 m übermittelt werden.
Die CMOS Technologie
Es gibt vier Basisarten von Handlesegeräten: Kontaktstifte, CCD-Lesegeräte, Laser-Scanner und Geräte zur linearen Bilderfassung.
An Verkaufsstellen im Einzelhandel, in Büros und Anwendungsbereichen in der Fertigung kam aus Kostengründen meist das Kontaktscannen zum Einsatz, während in Anwendungsbereichen wie Lagerhaltung, Vertrieb und Transport gewöhnlich größere Leseabstände und höheren Scannraten erforderlich sind. Dort setzte man vorwiegend auf CCD- oder Laser-Scanner.
Die Vorteile der berührungslosen Lesung und der hohen Scannrate kombiniert der wenglor Handscanner zusätzlich mit der fortschrittlichen CMOS-Technologie. Mit dem CMOS-Sensor, der aus 1,3 Millionen Pixeln besteht, decodiert der wenglor Handscanner extrem präzise. Durch die hohe Auflösung bis 0,127mm wird eine schnelle omnidirektionale Erfassung und Lesung von Codes möglich gemacht.
Scanfreude
Die Bedienung des wenglor Handscanners ist einfach und leicht verständlich zugleich. Alle Handscannerversionen sind mit gut sichtbarem Rotlicht ausgestattet. Das Barcodesymbol ist mit diesem Laserpointer schnell focussiert und gescannt.
Das Sendelicht des Scanners besteht aus sechs Infrarot und vier Rotlicht LED`s. Durch die unterschiedlichen Wellenlängen des Sendelichtes können Codes noch besser gelesen werden. Eine erfolgreiche Lesung wird sofort durch akustischen Signalgeber, Vibration und Blinken der Funktionsanzeige signalisiert.
Der integrierte Akku des Handscanners reicht außerdem für bis zu 4000 Lesungen aus, über nacht ist er schnell aufgeladen und wieder einsatzbereit.
Lesbare Codearten
Der wenglor Handscanner liest Mehrfach-Symbologien und traditionelle Barcodes.
2D-Codes
Der wenglor Handscanner liest selbst genadelte 2D Codes, wie Data Matrix Codes mit schwachen Kontrasten.
Data Matrix wird zur Kennzeichnung kleiner Artikel unter Verwendung eines breiten Spektrums an Kennzeichnungstechnologien verwendet. Er hat eine zweidimensionale Matrix-Symbologie, die dunkle und hellequadratische Datenmodule enthält. Der Code verfügt über ein Suchmuster aus zwei dicken Linien und zwei abwechselnden dunklen und hellen Linien auf dem Umfang des Symbols. Außerdem lesbar: MaxiCode, Aztec Code, QR Code.
Die neue Reduced Space Symbology (RSS) wurde entwickelt, um eine industrielle, offene und globale Lösung innerhalb des EAN UCC-Systems für Anwendungen mit limitierten Platz und zur Übermittlung größerer Informationsmengen zu schaffen, wie sie für kleine Produkte und Verpackungen benötigt wird. Somit soll auch dort die automatische Datenerfassung ermöglicht werden, die mit den bisherigen Lösungen nur eingeschränkt verwendet werden konnte. Die Codes aus der Palette der RSS sind lineare Symbole, die das Anwendungsgebiet bereits existierender Symbole vergrößern.
Die RSS-Codes können im Bereich omni-direktional (lage- und richtungsunabhängig) lesbarer Scanner eingesetzt werden, wie die Anwendung in der Elektronik- und Pharmaindustrie, im Transportwesen und bei Verbrauchsgütern unterschiedlicher Gewichtseinheiten gezeigt hat.
Stapelcodes
Gestapelte Codes wie UCC Composit, PDF41 oder Micro PDF417 sind kombinierte lineare Symbologien, die Charakteristiken von 1D und 2-D-Barcodes aufweist. Die Symbologie kann auch dann decodiert werden, wenn Scan-Linien die Zeilen kreuzen. PDF417 wird beispielsweise verwendet, um Datendateien, die Hunderte oder Tausende von Zeichen enthalten, in ein per Laser scanbares Symbol zu codieren. Wie eine lineare Symbologie werden PDF417 und MicroPDF417 ebenfalls nacheinander von rechts nach links oder von links nach rechts eingelesen.
Lineare Barcodes
Lineare Barcodes setzen sich aus einer Reihe von Strichen und Zwischenräumen zusammen, die nacheinander von rechts nach links oder umgekehrt eingelesen werden. Jede Symbologie stellt alphanumerische und/oder numerische Zeichen in einem bestimmten Muster dar. Diese Muster werden über mathematische Algorithmen dekodiert. Zu den gängigsten linearen Barcodes zählen Code 39, Interleaved 2/5, UPC, EAN, Codabar, Code 128 und Code 93.
wenglor sensoric gmbh, Tetnang
QE 534
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