Startseite » Allgemein »

Das beste aus zwei Welten

Vision Sensor vereint Vorzüge Intelligenter Kameras und komplexer Bildverarbeitungssysteme
Das beste aus zwei Welten

Anzeige
Die Industrielle Bildverarbeitung zeichnet sich durch stete Weiterentwicklung in Folge fortschreitender Produktinnovationen aus. Nun aber beeinflussen konzeptionell neue Ansätze nachhaltig viele Anwendungen. Mit dem Vision-Sensor In-Sight 2000 setzt der Entwickler einen weiteren Meilenstein in der Industriellen Bildverarbeitung.

Die industrielle Bildverarbeitung durchdringt heute auf breiter Front fast alle Fertigungsbereiche. Die applikationsspezifischen Anforderungen gehen von der einfachen Identifikation bis zu sehr aufwendigen und komplexen 3D Fragestellungen. Die rasante Entwicklung in Hard- und Software hat die klassische Bildverarbeitung zu Gunsten neuer Trends verändert. Die Konstrukteure, Fertigungsingenieure und Qualitätsingenieure haben zunehmenden Bedarf an Visionlösungen, die sie einfach und ohne große Anpassungen in ihre Maschinen und Anlagen integrieren können.

Das Ziel bestimmt den Weg
Die industrielle Bildverarbeitung mit sehr komplexen applikationsspezifischen Anforderungen wird nach wie vor eine Domäne komplexer Systeme auf Basis des PC bleiben. Das gilt für die Farbbildverarbeitung, Prüfaufgaben mit vielen umfangreichen Merkmalen, 3D Prüfaufgaben oder auch den erforderlichen Einsatz mehrerer gleichzeitig arbeitender Kameras. Durch immer leistungsfähigere Algorithmen und Softwareverfahren sowie fortschreitende Prozessortechnologie steigt die Anzahl der Anwendungen auf derartigen Plattformen nach wie vor stetig an. Der Druck des Marktes nach ausgeprägtem Qualitätsmanagement sowie die Q-Zertifizierungen schieben diese Entwicklungen noch weiter an. In diesem Anwendungsspektrum ist Cognex Weltmarktführer und ein starker Partner der Fabrikautomation. Dafür sprechen mehr als 100.000 Installationen weltweit und über 15.000 in Europa.
Auf der anderen Seite wird die Nachfrage nach sehr preiswerter Bildverarbeitung immer stärker. Die Kostenreduzierung setzt deshalb vor allem in der Reduzierung des gesamten peripheren Aufwandes an. Man versucht so viel Leistung und Intelligenz direkt am Ort der Anforderung zu konzentrieren.
Intelligente Kameras mit integriertem Prozessor für die Bildverarbeitung und anwendungsspezifischer Software sind das Ergebnis dieser Entwicklungen. Bei entsprechendem Anforderungsprofil erschließt sich mit diesen Intelligenten Kameras eine Bildverarbeitung, die mit relativ wenigen Komponenten auskommen kann und entsprechend preisgünstig ist. Ein PC ist aber dennoch oftmals zur Anwendungsentwicklung notwendig. Es liegt aber auf der Hand, dass diese Kameras in ihrer technischen Spezifikation fest auf eng begrenzte Anwendungsfelder ausgerichtet sind. Die Möglichkeit zur Anpassung an sich ändernde Anforderungen ist nicht immer gegeben. Das wirft Fragen nach der Machbarkeit und der Kostenrelation auf. Weitere Nachteile von Intelligenten Kameras liegen in der beschränkten Anzahl der zur Verfügung stehenden Schnittstellen.
Leistung und Intelligenz auf minimalem Raum
Der neue Vision-Sensor In-Sight 2000 ist einfachst bedienbar, ausgesprochen kompakt, in jeder Lage montierbar, preiswert, flexibel einsetzbar und äußerst leistungsstark. Ganz im Sinne vieler Ingenieure erhält der Anwender eine installationsbereite komplette Lösung, deren Hard- und Software sowie seine Schnittstellen optimal aufeinander abgestimmt sind. Zu diesem durchgängigen Konzept zählt auch die gleichzeitig angebotene Palette von ausgefeilten Beleuchtungsmodulen.
In-Sight besteht aus einer digitalen Kamera, einer kompakten und robusten Verarbeitungseinheit und einem Control-Pad für die einfache Bedienung. Eine umfassende Bibliothek mit den leistungsstarken, industrieerprobten Vision Tools von Cognex ist bereits auf jeder Einheit vorinstalliert.
Die Stand-Alone Verarbeitungseinheit ermöglicht mit eigenem Signalprozessor eine sehr schnelle Bildauswertung. Als robuste flache Einheit ohne bewegliche Teile kann sie in beliebiger Position montiert werden und verfügt über alle erforderlichen Kommunikationsschnittstellen wie z.B. zur Anbindung an eine SPS, einen Roboter usw. Die Progressive Scan Kamera ist mit einem elektronischen Shutter ausgestattet und erfasst immer das komplette Bild als Momentaufnahme. Bewegungsunschärfen können somit ausgeschlossen werden. Eine wichtige Eigenschaft für die erzielbare Präzision bei schnell bewegten Teilen in der Produktion
Der Vision Sensor In-Sight bietet eine völlig neuartige Benutzerschnittstelle. In wesentlich kürzerer Zeit als mit konventionellen komplexen Bildverarbeitungssystemen können Anwendungen einfach generiert, getestet und zum Einsatz gebracht werden – und dies ohne jegliche Programmierkenntnis.
Generieren in einfachen Tabellen
Die Anwendung lässt sich einfach über die zukunftsweisende und zum Patent angemeldete Benutzerschnittstelle, einem Spread-sheet, wie es aus Tabellenkalkulationen bekannt ist, konfigurieren. Ein handliches Control-Pad ermöglicht dem Anwender eine leichte Navigation im Spreadsheet. Dafür werden menügestützt verschiedene Tools ausgewählt, in Zellen der Tabelle eingetragen und Parameter zugewiesen. In-Sight fügt dann automatisch Kenndaten und Ergebnisse in andere Zellen des Spreadsheets ein. Einzelne Tools werden verbunden und bilden so ein vollständiges Prüfprogramm. So kann beispielsweise der Inhalt einer Ergebniszelle als Eingangswert des nächsten Tools dienen.
Um dem Anwender die Arbeit noch weiter zu erleichtern, stellt In-Sight das Spreadsheet transparent auf dem Monitor dar, so dass während der Anwendungsentwicklung zusätzlich das Bild des Prüfteils betrachtet werden kann. Es muss nicht mehr zwischen zwei Bildschirmdarstellungen umgeschaltet werden. Man sieht direkt wie sich die einzelnen Tools auf das Bild auswirken. Verschiedene Parameter der ausgewählten Tools lassen sich grafisch direkt in das dargestellte Bild setzen. Zusätzlich wird jedes aufgerufene Tool kontext-bezogen erläutert.
Das Spreadsheet von In-Sight bietet alle die aus Tabellenkalkulationsprogrammen bekannten Möglichkeiten zur Datenauswertung und Entscheidungsfindung und erweitert diese um typische Bildverarbeitungsfunktionalität. Des weiteren ist die statistische Auswertung von Kenngrößen, die über einen längeren Zeitraum ermittelt wurden, genauso möglich wie bedingte Operationen, die in Abhängigkeit eines Systemstatus oder Ergebniswertes ausgeführt oder nicht ausgeführt werden.
Professionelle Bildverarbeitungs-Software
Die 220 hochqualifizierten Ingenieure von Cognex haben in den letzten Jahren immer wieder Meilensteine in der Bildverarbeitung gesetzt. Das Ergebnis waren ständig neue, äußerst leistungsstarke und sehr stabil arbeitende Algorithmen sowie Softwareverfahren. Ein herausragendes Merkmal von In-Sight gegenüber Intelligenten Kameras ist die Integration von Vision Tools mit Alleinstellungsmerkmalen.
Besonders herauszustellen ist PatFind“, ein neuartiges Tools zur Lageerkennung. Dieses Tool basiert auf den in der Industrie führenden Software-Technologien Search und PatMax. PatFind ermöglicht die Lageerkennung von Teilen, unabhängig von deren Ausrichtung, Größe und genauem Aussehen. Wechselnde Beleuchtungsverhältnisse werden toleriert. Damit entfällt eine exakte Positionierung der Prüfteile ebenso wie die ständige Kontrolle und Nachregelung der Beleuchtung oder der Prozessabweichungen.
In bisher ungekannter Weise vereint der neuartige Vision Sensor In-Sight nun bei attraktivem Preis eine leichte Handhabung, große Flexibilität und hohe Leistungsstärke und bietet dabei gänzlich neuen Bedienkomfort. Mit In-Sight erschließen sich so völlig neue Anwendungsfelder in allen Industrien.
Weitere Informationen A QE 401
Anzeige
Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Videos Control 2019

Die besten Videos von der Messe

Quality Engineering
Titelbild QUALITY ENGINEERING 1
Ausgabe
1.2021
LESEN
ABO
Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Whitepaper zum Thema QS

Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de