Akustisches Prüfverfahren

Hör mal, was da nicht stimmt

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Mit intelligenter akusticher Messtechnik kann man hören, ob ein Motor in Ordnung, defekt oder zu stark belastet ist
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Eine neue Lösung für die berührungslose, akustische Qualitätskontrolle von Werkstücken und Bauteilen hat das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau entwickel. Da die Prüfung zerstörungsfrei funktioniert, kann teurer Prüfschrott vermieden werden. Das Prüfverfahren wird derzeit gemeinsam mit verschiedenen Industriepartnern im praktischen Einsatz erfolgreich getestet und hat das Technology Readiness Level (TRL) 6 erreicht. Für die Optimierung bestehender Prüfsysteme durch die Analyse hörbarer Eigenschaften von Messobjekten wird die akustische Signalanalyse mit maschinellen Lernalgorithmen kombiniert. So vereint das Verfahren verschiedene Mess- und Analyseschritte: die präzise Schallaufnahme, die Vorfilterung von Stör- und Nutzschall und die intelligente Signalanalyse und Auswertung mittels Maschinellem Lernens. Auf diese Art lässt sich zum Beispiel am Geräusch von Motoren messen, ob diese in Ordnung, defekt oder zu stark belastet sind. ■

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