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House of Quality online

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Quality Function Deployment (QFD) ist der erste Kurs, den die TÜV Akademie GmbH des TÜV Süddeutschland auf ihrer neuen digitalen Weiterbildungsplattform „netyouc@tion“ anbietet. QFD ist eine bereits in der Produktplanungsphase einzusetzende Methode des Qualitätsmanagements, die systematisch die Sprache des Kunden in die des Technikers übersetzt.

Netyouc@tion, Synonym für „Lernen im Internet“, transportiert bewährte und neue Lehr- und Lerninhalte über das individuell nutz- und steuerbare Informations- und Kommunikationsmedium Internet. Kleine, interaktive Arbeitsgruppen werden dabei von einem Teletutor intensiv betreut.
Mit netyouc@tion stellt sich die TÜV Akademie auf die wachsenden Anforderungen im industriellen Alltag ein, wo ständige Weiterbildung der Mitarbeiter mehr und mehr zum „Arbeitsalltag“ wird. Wer wenig Zeit hat, kann auf diese Weise direkt vom Arbeitsplatz aus sein Wissen erweitern, individuell, aktuell, umfassend und kostengünstig. Gelernt wird, wenn die Zeit es zulässt. So lassen sich beispielsweise die ruhigeren Zeiten des Tagesgeschäfts gezielt zur Weiterbildung nutzten. Vorteilhaft für Unternehmen und Kursteilnehmer ist der Wegfall von Fahrtzeiten und Übernachtungskosten. Lernen bedeutet allerdings auch, sich mit anderen austauschen zu können, verschiedene Perspektiven des gleichen Sachverhalts zu diskutieren, Wissen zu teilen. Deshalb werden innerhalb der Lernumgebung netyouc@tion Chats und Diskussionsforen angeboten, in denen die Teilnehmer Fragen im Lernteam untereinander und mit dem Teletutor online diskutieren können.
Abgeschlossen wurde jetzt der Pilotlehrgang „Quality Function Deployment“, eine Methode, die u.a. im Automobil- und Automobilzulieferbereich immer stärker zum Einsatz kommt. Die Erfahrungen aus dem Probebetrieb fließen nun in die Optimierung und Verbesserung der Unterrichtsplattform ein. Im Qualitäts-management sind für dieses Jahr noch die Online-Kurse „Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA)“ und „Tools und Methoden des kundenorientierten Prozessmanagements (ISO 9000:2000)“ geplant.
Jeder Lehrgang beginnt mit einem in der Regel halbtägigen Präsenztraining. Hier lernen sich alle Kursteilnehmer (etwa 20 Teilnehmer) kennen und wählen die Arbeitsgruppe (je fünf Teilnehmer), in der sie während des Online-Kurses zusammenarbeiten. Sie vereinbaren dazu Termine, zu denen sie sich im Internet treffen und in den Chats kommunizieren. Das Präsenztraining soll den Teilnehmern auch die erforderliche Medienkompetenz vermitteln. Sie üben dazu unter Anleitung, wie sie künftig lernen und miteinander kommunizieren werden. Zum Nachlesen gibt es selbstverständlich schriftliche Unterlagen über den Umgang mit netyouc@tion im Internet.
Im modular strukturierten Online-Kurs QFD werden den Teilnehmern Hintergründe, Anwendungsmöglichkeiten und Wissen vermittelt, wie diese Methode im Unternehmen verankert ist. Eine Sammlung von WebPages mit definierten Interaktionspunkten und schrittweise aufeinander abgestimmten und ins Netz eingestellten Lernbriefen macht sie zunächst mit den Grundzügen von QFD vertraut. Modul für Modul arbeiten sich die Lernenden dann mit Themen wie Kundenorientierung, Planung und Durchführung von QFD sowie Anwendungsbeispielen bis zum Ziel vor: Sie können die QFD-Werkzeuge zur Lösung von Problemen in ihrem eigenen Praxisalltag anwenden. QFD fordert Teamarbeit. Die Zusammenarbeit in virtuellen Teams zu üben ist deshalb ein fester Bestandteil des Online-Kurses. Hakt es einmal, ist der Teletutor per e-Mail, Fax oder Telefon stets kurzfristig greifbar.
Neben Online-Seminaren bietet die Akademie auch fachkundige Unterstützung bei der Konzeption und Implementierung von Online-Lernsystemen in den Unternehmen.
QFD – Was ist das?
QFD (Quality Function Depolyment) ist eine umfassende Methodik zur Qualitätsplanung unter direkter Einbindung von Kundenerwartungen und Kundenwünschen. Sie koordiniert und steuert unter Einbeziehung aller Beteiligten den Produktentstehungsprozess. Angewandt werden systematisch aufeinander abgestimmte Hilfsmittel im Hinblick auf Zeit-, Kosten- und Qualitätsziele. Als Werkzeug zur gezielten Umsetzung der Kundenwünsche und Qualitätsanforderungen in realisierbare technische Spezifikationen dient dabei das „House of Quality“, ein auf mehreren Tabellen basierendes Analyse-, Planungs- und Kommunikationsinstrument. Es visualisiert die Systematik und den Zusammenhang der Vorgehensweise in jeder Phase der Produktentstehung.
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