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Mahr integriert erstmalig Wellenmesstechnik

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Mahr integriert erstmalig Wellenmesstechnik

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Als Komplettanbieter im Bereich Fertigungsmesstechnik präsentiert sich die Mahr-Gruppe auf der Control. An vielen unterschiedlichen Messplätzen zur Oberflächen-, Form- und Längenmessung werden anspruchsvolle Anwendungen wie beispielsweise eine schnelle Drallmessung oder die Asphärenmessung demonstriert. Erstmalig integriert Mahr die Wellenmesstechnik von Mahr Helios. Einen Messeschwerpunkt bildet die Automatisierung bei der Qualitätssicherung.

Der Göttinger Mess-Spezialist Mahr hat in den letzten Monaten sein Produktportfolio um einen wichtigen Baustein komplettiert – die Wellenmesstechnik. In Sinsheim stellt Mahr deshalb moderne Wellenmessplätze wie beispielsweise das optisch messende Wellenmessgerät „Helio – Scope“ oder das taktil messende Messgerät „Helio – Pan“ vor.
Ein deutlicher Trend in der Messtechnik ist die Automatisierung in der Qualitätssicherung. Hier präsentiert Mahr verschiedenste Lösungen: Einen preisgünstigen CNC-Oberflächen-Messplatz mit automatisiertem Tastarmwechsel, die automatisiert arbeitende Wellenmessmaschine „Helio – Pan SNC“ oder den neuen Messplatz „MahrGear GMX 400 ZL“, mit dem nicht nur Zahnräder und Verzahnungswerkzeuge jeglicher Geometrie komfortabel geprüft, sondern auch Form und Lage in einer Aufspannung gemessen werden können. Damit reagiert Mahr auf die steigende Nachfrage einer Kombination aus vollautomatisierter Verzahnungsmessung und hochgenauer Formmessung.
Einen deutlichen Schritt in Richtung der optischen Industrie geht Mahr mit einem Oberflächenmessplatz für asphärische Linsen. Das Herz dieses Messplatzes ist das nanometergenaue Messgerät „MarSurf LD 120“. Bei der Formmessung stellt Mahr einen neuen Tischformtester gleich mit einer sehr anspruchsvollen Messaufgabe vor – der Drallmessung an Wellen. Die Messebesucher, insbesondere Getriebehersteller, werden erleben, wie der Zeitaufwand für diese aufwändige Messung auf wenige Minuten reduziert wird. Mit dem neuen „Digimar 817 CLM“ stellt Mahr ein vielseitiges Höhenmessgerät vor, das durch Ergonomie und intuitive Bedienung glänzt. So ist der Anwender jetzt in der Lage durch den weltweit einzigartigen Quick-Mode Messungen durchzuführen, ohne an einer Handkurbel zu drehen oder eine Funktionstaste betätigen zu müssen. Bei der Längenmessung zeigt der weltweit agierende Messtechnik-Hersteller die neuen Auswertegeräte „Millimar C 1208“ und „Millimar C 1216“, die einfach zu bedienen sind und zugleich für individuelle Messungen programmierbar sind. Das optimierte Display erlaubt ein problemloses Arbeiten selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. Vorrichtungsbauer sehen erstmalig das neue Programm an Messnormteilen, mit denen sie schnell und preisgünstig Messvorrichtungen realisieren können.
Die Mahr Multisensor GmbH präsentiert das Neuste aus der Welt der Multisensortechnologie: Angefangen vom manuellen Messmikroskop mit spielerisch leichter Bedienung, über den Einstieg in die Welt der Multisensortechnik mit der „MarVision MS 2 VT“, die mit innovativem Sensorkonzept unter Verwendung der CMOS-Kameratechnologie von sich reden macht, bis hin zur derzeit größten (nach Messvolumen) mechanisch gelagerten und damit fertigungsnah einsetzbaren Multisensormaschine „MarVision MS 664“.
Innovativ sind die passenden Software-Lösungen, die auf der Messe demonstriert werden: Geometrie- oder Freiformflächenauswertung, Datenübernahme von CAD-Systemen (2D oder 3D) oder gar Anbindung an ERP-Systeme wie SAP – alles ist integriert.
Anziehungspunkt auf dem Mahr-Stand ist sicher auch die MarVision-Produktlinie „UNI-VIS“. Sie steht für hochgenaue Komplettmessung von Schneidwerkzeugen und rotationssymmetrischen Teilen. Erstmalig wird die Erweiterung des Einsatzbereiches der UNI-VIS auf den stark wachsenden Markt der Mikrowerkzeuge demonstriert. Die Integration des Weißlichtinterferometers WS1 in Verbindung mit MarWin-Softwaremodulen ermöglicht die automatische Präzisionsmessung komplexer Schneidgeometrien und Winkel.
Einen deutlichen Schritt nach vorne macht die geräteübergreifende und äußerst anwenderfreundliche Software-Plattform „MarWin“: Auf der Control wird sie nicht nur auf Formtestern zu erleben sein, sondern auch auf Oberflächenmessgeräten. Als neusten Software-Baustein führt Mahr das neu entwickelte Simulations-Tool unter „MarWin“ vor.
Mahr, Göttingen
Halle 6, Stand 6502/6604
QE 584
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