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Punkt und Gerade waren gestern

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Punkt und Gerade waren gestern

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Schnell und smart detektiert ein 3D Sensor jetzt Konturen und Objekte im Raum. Durch seine Fähigkeit zur hochpräzisen Vermessung von Freiformflächen erfasst das System gesamte Objekte und deren Merkmale – eine gute Voraussetzung für Inline-Messungen.

Die Technologiekombination APS3D von Isra Vision (AMB, Halle 5, Stand D32) verbindet 3D-Roboterführung und Inline-Messtechnik in einem hochauflösenden Sensor, der die Verfahren Stereometrie und Triangulationmit phasenschiebender Beleuchtung kombiniert. Oberflächeninformationen werden schnell und verlässlich erfasst. Automatisch generiert der APS3D Daten aus einer Punktwolke und erlaubt ein schnelles Data-Mesh-ing und den finalen Abgleich mit digitalen Vorlagen. Mittels des „goldenen Samples“ aus CAD-Daten erkennt der Sensor hochgenau das Objekt und seine Position. Alle relativen räumlichen Beziehungen der Merkmale werden festgestellt. Dadurch werden notwendige Arbeitsschritte ohne weitere Messung durchgeführt.

Das Vermessen von Formen und Konturen ersetzt die gängige Detektion von Merkmalen. So entsteht eine formbasierte Roboterführung. Die Bestimmung von Lochmaßen sowie die Spalt- und Bündigkeitsmessung kann so nahtlos erfolgen. Mit seinem integrierten Hochleistungsprozessor gehen die Anwendungsmöglichkeiten damit weit über Applikationen wie Shape Measurement und geometrische Inline-Messung hinaus.
Als Varianten bietet der Sensor die phasenschiebende Beleuchtung als auch Zufallsmusterbeleuchtung an. Damit reichen die Einsatzmöglichkeiten von On-the-fly-Aufnahmen bis zu hochpräzisen, profilhaften Scans.
Als Teil der Touch & Automate-Plattform ist der 3D-Multisensor in der Lage, intelligent Softwarebausteine neu zu laden und Applikationsanwendungen zu erfüllen. Beim Teamwork mit mehreren Sensoren in einem Netzwerk werden unterschiedliche Aufgaben von dem jeweiligen Sensor erledigt. So kann ein Objekt in vollem Umfang dreidimensional erfasst werden, oder mehrere Sensoren scannen die selbe Fläche und liefern mit dieser Datenredundanz die Voraussetzung für maximale Präzision. Auch größere oder besonders komplexe Oberflächen lassen sich so sicher erfassen.
Mit seinen Vernetzungsmöglichkeiten und der Anpassungsfähigkeit ist der Sensor ein Baustein für moderne Smart Factories und Industrie-4.0-Konzepte. Erhältlich in verschiedenen Varianten, unterstützt er auch sehr große Messfelder. Er lässt sich intuitiv bedienen und ist einfach in robotergeführte Automatisierungsprozesse integrierbar. Betriebsfertig vorkalibriert kann er unkompliziert an Robotern montiert oder als Standalone-Anwendung eingesetzt werden. Über eine definierte Schnittstelle werden gewonnene, wertvolle Qualitätsdaten an eine übergeordnete Enterprise Production Management Intelligence (EPROM) zur Auswertung zur Verfügung gestellt. ■
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