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Touchscreen statt Okular

Neue Mikroskop-Reihe setzt auf mehr Anwenderfreundlichkeit
Touchscreen statt Okular

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Mit der DSX-Serie präsentiert Olympus eine neue Reihe opto-digitaler Mikroskope. Das Besondere: Die Geräte kommen ohne Okulare aus und ermöglichen stattdessen die Darstellung der Proben auf einem Touchscreen-Monitor. Dadurch sollen sie nicht nur benutzerfreundlicher sein, sondern auch bessere Prüfergebnisse liefern.

Da die Qualitätssicherung immer größere Bereiche der Industrie betrifft, nutzen auch immer mehr Unternehmen regelmäßig die die Mikroskopie als Prüftechnik. Innerhalb einer Einrichtung verfügen Anwender jedoch oft über recht unterschiedliche Erfahrungen im Umgang mit Mikroskopen. Daher sollte ein Inspektionssystem für Neueinsteiger und Experten gleichermaßen geeignet sein. Dieser Anforderung will der Optik-Spezialist Olympus mit seiner neuen DSX-Serie gerecht werden. Die Geräte kommen ohne Okulare aus und ermöglichen stattdessen die Darstellung der Proben auf einem Monitor. Auf diesem können sie über eine Touch-screen-Schnittstelle oder ganz klassisch mit einer herkömmlichen Computermaus gesteuert werden.

Die Bildanalyse wird durch eine Vorschaufunktion vereinfacht. Sie ermöglicht eine Auswahl der verschiedenen optischen Verfahren ohne aufwendige Einstellungen. Das System erzeugt automatisch eine Auswahl mit Bildern, die als Miniaturansichten für jede Technik dargestellt werden – Hellfeld, Dunkelfeld und differentieller Interferenzkontrast (DIC). Der Anwender berührt lediglich den Bildschirm, um die bevorzugte Darstellung auszuwählen.
Verschiedene Betriebsarten bieten für Anwender mit unterschiedlichem Wissensstand die geeignete Option. Ein Lernmodus führt beispielsweise den Neueinsteiger durch die einzelnen Bedienungsschritte. Der erweiterte Modus hingegen bietet dem Anwender mit Grundkenntnissen zusätzliche Flexibilität. Der Bediener-Modus ermöglicht die individuelle Anpassung der Schnittstelle, so dass nur die für Routinearbeiten benötigten Funktionen sichtbar sind. Die Software bietet außerdem die Konfiguration von Benutzerprofilen und speziellen Protokollen. Sie richtet sich damit insbesondere an den erfahrenen Anwender, der Routineaufgaben optimieren möchte. Zudem können diese auf spezielle Anforderungen abgestimmten und zugeschnittenen Profile gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden.
Durch Kombination von Funktionen wie High Dynamic Range (HDR) und Wider mit erweitertem optischen Zoom und Spezialobjektiven können die neuen Geräte hochaufgelöste Bilder in unterschiedlichen Formaten erzeugen. Eine neue Zoomoptik reduziert laut Hersteller Halobildung und Überstrahlungen, um Bilder mit hoher Schärfe zu produzieren. Speziallinsen kombinieren die Optik mit komplexer Bildverarbeitung für präzise, exakte und wiederholbare Messungen. Neben der Inspektion und Analyse in der Automobilbranche können die Mikroskope unter anderem auch bei der Herstellung von Leiterplatten, in den Bereichen Faserstruktur und Metallografie sowie zur Geometrie-Prüfung kleiner Teile eingesetzt werden.
Olympus Deutschland, Hamburg www.olympus.de
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