Korrosions-Wechseltestgerät

Keine Chance dem Rost

Das Korrosions-Wechseltestgerät SC/KWT 1000 ist für Kondenswasser- und Salzsprühnebelprüfungen ausgelegt Bild: Weiss
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Das Unternehmen Weiss hat ein neues Korrosions-Wechseltestgerät entwickelt, mit dem normgerechte Kondenswasser- und Salzsprühnebelprüfungen möglich sind.

Mit dem Salt Event Korrosions-Wechseltestgerät können Unternehmen Tests bei zyklisch wechselnder Beanspruchung (gemäß der VDA-Tests-621-415) durchführen. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Salzsprühnebelprüfung nach DIN EN ISO 9227, NSS und Kondenswassertest nach DIN EN ISO 6270-2 mit automatischem Wasserzu- und -ablauf sowie automatischer Belüftung des Prüfraums.
Das neue Gerät bietet laut Herstellerangaben vor allem mehr Flexibilität. Mit drei verfügbaren Prüfebenen habe der Anwender mehr Möglichkeiten, die Prüflinge einzubringen. Der herausnehmbare Behälter für die Salzlösung kann einfach gereinigt und bei Bedarf leicht ersetzt werden. Das aufschwenkbare Maschinenteil, in dem sämtliche für die Funktion erforderlichen Einrichtungen untergebracht sind, ermöglicht einen einfachen Zugang bei Wartungs- und Reparaturarbeiten, heißt es.
Der Prüfraum ist aus stoßfestem, glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt, der korrosions- und alterungsbeständig ist. Eine optimale Wärmedämmung zwischen Außengehäuse und Prüfraum gewährleistet gute Temperaturkonstanzen sowie einen reduzierten Energieverbrauch, teilt der Anbieter mit. Die Konstruktion der Prüfraumhaube entspricht den einschlägigen Normen. Aufgrund der gewählten Dachform laufen die Tropfen zur Seitenwand ab und fallen so nicht auf das Prüfgut. Haube und Prüfraum werden durch eine umlaufende Wasserrinne abgedichtet. So könne kein Salznebel austreten.
Bei der Salzsprühnebelprüfung wird das Prüfgut ständig einem feinen Salznebel ausgesetzt. In Verbindung mit einer erhöhten Prüfraumtemperatur verschärft sich die Korrosion, sodass das Korrosionsverhalten verschiedener Prüfgüter unter definierten Bedingungen zeitgerafft verglichen werden kann.
Beim Kondenswassertest wird das Prüfgut extrem hoher Luftfeuchte ausgesetzt. Die Konstruktion der Prüftruhe gewährleistet ständige Kondenswasserbildung aus der Prüfraumluft am Prüfgut. Bei diesem Test wird der im Prüfraum befindliche Abfluss automatisch mit einem Ventil geschlossen. Demineralisiertes Wasser wird automatisch über eine Zuleitung eingespeist. Über die Bodenheizung wird das Wasser aufgeheizt und die Kondenswasserbildung nach DIN EN ISO 6270-2 auf dem Prüfgut erzielt. Die Innenschale der Prüfraumhaube wird bei dieser Prüfung durch Raumluft gekühlt. Nach Ablauf der Prüfzeit wird das Wasser automatisch abgelassen.
Weiss, Halle 4, Stand 4111

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