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Klein, leicht und stabil

Sensorik
Klein, leicht und stabil

Ein neuer Sensor von GOM soll sich vor allem für die Digitalisierung von kleinen und mittelgroßen Bauteilen eignen. Der Fokus liegt auf Anwendungen im Bereich 3D-Printing und Rapid Prototyping Bild: GOM
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Auch bei kleinen Bauteilen werden die Aufgaben zum Scannen und Analysieren immer wichtiger. GOM stellt dazu einen Sensor vor, der sich für die Digitalisierung von kleinen und mittelgroßen Objekten wie Keramikkernen oder Gussteilen eignet.

Die Gesellschaft für Optische Messtechnik (GOM) bietet für verschiedene Messaufgaben drei Produktlinien an. Neben dem Sensorkopf umfassen diese auch die Software, Kabel und weiteres Zubehör. Die Essential Line eignet sich für 3D-Scan-Aufgaben, zum Beispiel beim 3D-Printing, Reverse Engineering und Rapid Prototyping. Der Fokus liegt dabei auf 3D-Scans von hoher Datenqualität. Die Professional Line ist die Komplettlösung für umfassende Form- und Maßanalysen bis hin zu Prüfberichten von kleinen bis mittelgroßen Bauteilen.

Die Kinematics Line bietet die vollständige Anbindung an eine Roboterführung und ermöglicht die automatisierte Messung und Inspektion in einer standardisierten Messzelle, der Atos Scan Box. In allen drei Produktlinien verfügt der Atos Core über die Technologie der Atos-Familie. Durch den Stereokamera-Aufbau arbeitet der Sensor selbstüberwachend und soll so genaue und verlässliche Messdaten gewährleisten.
Die Blue Light Technology, das schmalbandige blaue Licht der Projektionseinheit, soll es darüber hinaus erlauben, präzise Messungen unabhängig von den Lichtverhältnissen der Umgebung zu liefern. GOM bietet den Atos Core in sieben Varianten an. Sie umfassen Messbereiche von 45 x 30 bis 500 x 380 mm. Dabei lassen sich die handlichen Sensorknöpfe je nach benötigter Auflösung und Messfeldgröße schnell, sicher und ohne erneute Kalibrierung tauschen. Die Scan-Prozesse werden damit flexibler und weiter beschleunigt. Mit dem Atos können laut Hersteller Bauteile aber auch Modelle, Werkzeuge und Formen berührungslos vermessen werden. Die flächenhaften Messergebnisse garantieren eine schnellere Bauteilbemusterung sowie eine zielgerichtete Werkzeugkorrektur und reduzieren somit Entwicklungs- und Produktionsanlaufzeiten. Das senkt Kosten in Design-, Gießerei-, Blechumform- und Kunststoff-Prozessketten.
Das Unternehmen stellt darüber hinaus ein Softwaremodul für die Online-Bewegungsanalyse aus.
GOM Halle 7, Stand 7604

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