Ermittlung von Materialeigenschaften

Neues Prüfverfahren reduziert Kosten

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Die Prüfmaschinen von Imprintec nutzen ein neues Prüfverfahren und ermitteln Werkstoff-Eigenschaften über 3D-Vermessung und FEM-Berechnung.

Aufgrund der aufwendigen Probenherstellung für Zugversuche und einer geringen Flexibilität des Verfahrens wird die Zugfestigkeit eines Werkstoffes häufig auf Grundlage einer Härteprüfung und der Anwendung von DIN EN ISO 18265 ermittelt. Dieses Verfahren ist allerdings nur im Bereich der Zugfestigkeit und nur für wenige Werkstoffgruppen, mit eingeschränkter Genauigkeit möglich.

Imprintec bringt an dieser Stelle Prüfmaschinen ins Spiel, denen ein neues Prüfverfahren nach DIN SPEC 4864 zu Grunde liegt und eine Vielzahl an Stahl-, Aluminium-, Nickel-, Titan- und Kupferwerkstoffen umfangreich auf mechanische Eigenschaften (vergleichbar zum Zugversuch) prüfen kann.

Die DIN SPEC 4864 entstand in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) Berlin, dem Materialprüfungsamt NRW, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) Braunschweig und Industriepartnern.

Das Eindruckverfahren nutzt hochgenaue 3D-Messungen von Härteeindrücken und Finite-Elemente-Berechnungen, um Werkstoffeigenschaften präzise und umfassend zu bestimmen. Der Nutzen für die meisten Anwender liegt in der schnellen und kostengünstigen Bestimmung mechanischer Eigenschaften. Typische Anwendungen in der Qualitätssicherung sind Warenein- und –ausgang sowie für Zwischenprüfungen.

Imprintec, Halle 5, Stand 5308


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