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Ceta ermöglicht Inline-Dichtheitsprüfungen bei Transpondern

Prüfgerät
Ceta ermöglicht Inline-Dichtheitsprüfungen bei Transpondern

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Das Differenzdruckprüfgerät Cetatest 515 von Ceta in der Variante „Verschlossenes Prüfteil, hochauflösend“ wurde speziell für die prozesssichere Dichtheitsprüfung kleinvolumiger Prüfteile und die Erkennung sehr geringer Volumenunterschiede entwickelt. Zum Einsatz kommt es beispielsweise bei der Inline-Dichtheitsprüfung von RFID-Transpondern. Dabei werden hochempfindliche Drucksensoren und eine auf die Erkennung von geringsten Volumenunterschieden optimierte Messtechnik eingesetzt. So lassen sich in einem Volumen von 10 cm³ Volumenunterschiede von nur 0,03 cm³ prozesssicher auflösen. Der runde Transponder hat einen Durchmesser von 30 mm und ist 6 mm hoch und soll bei einem Druck von 200 mbar wasserdicht sein. Für Wasserdichtheit wird häufig die industriell übliche Luftleckrate von 0,01 mbar*l/s (entsprechend 0,6 cm³/min) zugrunde gelegt. Das Außenvolumen des Transponders beträgt 4,24 cm³. Die konturnahe Prüfhaube (0,5 mm Luftspalt umlaufend um das Prüfteil) hat ein Leervolumen von 5,28 cm³. Damit gelingt die eindeutige Erkennung von Prüfteilen, bei denen im Grobleckfall zusätzlich das Innenvolumen von nur 0,31 cm³ befüllt wird. Grobleck- und Feinleckprüfung können in einer Gesamtprüfzeit von unter 3 s durchgeführt werden.

Ceta Testsysteme GmbH
Marie-Curie-Straße 35–37
40721 Hilden
Tel. +49210324710
www.cetatest.com

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