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China: Service mit Schwächen

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In der Volksrepublik China ist „Made in Germany“ laut GTAI nach wie vor ein gutes Verkaufsargument – vor allem bei Autos der Luxusklasse. Doch auch für Maschinen. Immerhin ist China für den deutschen Maschinenbau heute der wichtigste Exportmarkt. Maschinen „Made in Germany“ stehen in den Augen der chinesischen Kunden für Hochwertigkeit, Zuverlässigkeit und Präzision. Allerdings haben es die vorwiegend mittelständischen deutschen Anbieter mit einem immer schwieriger werdenden Wettbewerbsumfeld zu tun. Deutsche Zulieferer im Energiesektor können hingegen punkten, wenn es etwa um sicherheitsrelevante Kernkomponenten geht, zum Beispiel in der Mess- und Regeltechnik. Grundsätzlich erwarten Unternehmen in China einen schnellen Liefer- und After-Sales-Service. Es werde nicht mehr akzeptiert, auf einen Techniker drei Wochen zu warten und zudem noch dessen Reisekosten von Deutschland nach China übernehmen zu müssen. Außerdem genüge es nicht, innovative Produkte anzubieten. Die Innovationskraft müsse auch durch ansprechendes Katalog- und Werbematerial herausgehoben und gegenüber den Kunden kommuniziert werden. Viele Firmen, so Kritiker, bieten nur wenig aufbereitetes und oft nur technisches Material. ■

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