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„Die Messtechnik kann sich derAutomatisierung nicht verschließen“

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Dr. Wolfram Kleuver Geschäftsführer Dr. Heinrich Schneider Messtechnik Bild: Dr. Heinrich Schneider
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Welche Trends sehen Sie aktuell in der Qualitätssicherung?

Der Trend des vergangenen Jahres setzt sich weiter fort. Smarte Messtechnik und Industrie 4.0 sind schon lange im Messraum angekommen und müssen sich nachhaltig in der Prozesskette einbinden und abbilden. Die Qualitätssicherung ist ein wichtiges Bindeglied bei der Integration der Smart Factory in den Unternehmen, unterstützt den gesamten Prozess durch Transparenz und stellt die notwendigen Informationen zur Verfügung.

Die smarte, vernetzte Produktion ist für die Anwender ein großes Thema. Welche Konsequenzen hat das für die QS?

Die smarte, vernetzte Produktion geht auch einher mit einer zunehmenden Automatisierung und dem kann sich die Messtechnik nicht mehr verschließen. Hier ist ein hohes Maß an Integration in den Prozessablauf gefragt, aber auch intelligente Kommunikationsplattformen für eine prozesssichere Verfügbarkeit der ermittelten Daten. Auf der anderen Seite müssen sich die Messabläufe sehr flexibel auf die Messaufgabe anpassen lassen, um die notwendigen Merkmale in kürzester Zeit zu messen.

Welches Highlight präsentiert Ihr Unternehmen auf der Messe in diesem Jahr?

Der Fokus in der Entwicklung lag klar bei smarter und intuitiver Messtechnik, welche den Bediener entlastet, die Bedienung der Maschine vereinfacht und die Integration in eine Industrie-4.0-Umgebung. Hierzu haben wir unterschiedliche Kommunikationsschnittstellen integriert und auch eine deutliche Reduzierung der Messzeiten durch Optimierungen im Bereich der Hard- und Software umsetzen können. Insbesondere kommt das der Wellenmesstechnik zu Gute, durch die Funktionalität Measurement on the fly- und die erweiterte Saphir-shaft-Bedienoberfläche. Aber auch die automatische Werkstückerkennung auf Messmaschinen mit großem Messvolumen wurde erfolgreich integriert. Als Drittes sollte hier auch noch die intelligente Werkzeugverwaltung des Voreinstellgerätes STP 500 erwähnt werden. Hiermit kann ein komplettes Lebenszyklus-Management der einzelnen Zerspanwerkzeuge abgebildet und in direkter Kommunikation mit den BAZ die Daten ausgetauscht werden. Hierzu steht bereits im Standard eine Reihe von Postprozessoren zur Verfügung, welche auch jederzeit problemlos durch den Kunden erweitert und ergänzt werden können.



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