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Neue Lösungen

EuroMold 2004
Neue Lösungen

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Trotz einer Messeflut in diesem Jahr beweist die EuroMold auch in diesem Jahr ihre Alleinstellung als Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung. Im Gegensatz zu den rückläufigen Zahlen anderer Messen hat die EuroMold bereits jetzt 1.197 Aussteller erreicht. Das Ziel ist es, über 1.500 Aussteller zu gewinnen.

Der Auslandsanteil der Aussteller beträgt im Juli 2004 32%. Zielsetzung bis zur Messe im Dezember ist es, den Auslandsanteil auf 35% zu erhöhen. Die Länderbeteiligung stellt sich wie folgt dar: Italien ist wie bereits im Vorjahr Spitzenreiter mit 20,2%, gefolgt von den Niederlanden mit 7,9%, Spanien mit 7,5%, Frankreich mit 7,1%, Portugal mit 6,7%, Österreich mit 6,3%, Schweiz mit 6%, China und Taiwan mit je 4,8%, USA mit 4%, Indien und die Türkei mit je 3,2%, Ungarn mit 2,4%, Belgien, Großbritannien, Hongkong und Tschechien mit 2 %, Slowenien mit 1,2%, Japan, Luxemburg und Pakistan mit je 0,8% sowie Bulgarien, Finnland, Iran, Israel, Litauen, Rumänien, Russland, Schweden, Singapur, Südkorea und Ukraine mit je 0,4%. Eine Zunahme zeichnet sich insbesondere aus Taiwan, Slowenien und der USA ab. Leicht zurückgegangen ist die Ausstellerbeteiligung aus Portugal sowie China.

Produktbereiche
Wie bereits in den Vorjahren ist mit 30,6% die Mehrzahl der Aussteller dem Werkzeug & Formenbau zuzurechnen. Es folgen die Bereiche Modell- und Prototypenbau mit 11,3%, Software und Hardware mit 8,6%, Werkzeugmaschinen mit 8,3%, Werkzeuge mit 8,1%, Rapid Prototyping & Rapid Tooling mit 7,2%, Engineering mit 6,9%, , Werkstoffe und Zubehör mit 5,3%, Design mit 4,4%, Qualitätssicherung und Automatisierung mit 3,2%, Ver- und Nachbearbeitung mit 2,2%, sowie sonstige Bereiche mit 3,9%.
Gemeinschaftsstände Inland
In diesem Jahr sind 9 Gemeinschaftsstände auf der EuroMold vertreten. Neu in diesem Jahr sind Gemeinschaftsstände der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH mit einer Fläche von 70 m² sowie MAHREG Automotive mit 24 m². In Planung sind momentan Gemeinschaftsstände aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz sowie ein Gemeinschaftsstand 2 Neue Bundesländer. Mit 347 m² stellt der Bundesinnungsverband des Deutschen Modellbauerhandwerks den größten deutschen Gemeinschaftsstand auf der EuroMold 2004, gefolgt vom VDWF – Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer. Der Gemeinschaftsstand Sachsen ist mit einer Fläche von 270 m² vertreten. Wie bereits in den Vorjahren umfasst der Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Allianz Rapid Prototyping 225 m². Der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmer Baden e.V. ist in diesem Jahr mit einer Fläche von 180 m² vertreten. Zum dritten Mal auf der EuroMold ist der Gemeinschaftsstand Neue Materialien e.V. mit einer Fläche von 169 m². Wie bereits im Vorjahr belegt der Gemeinschaftsstand Thüringen, Verein zur Förderung des Handwerks Thüringen e.V., eine Fläche von 40 m².
Gemeinschaftsstände Ausland
Auf der EuroMold 2004 sind Gemeinschaftsstände aus 13 Ländern geplant. Neu auf der EuroMold sind Gemeinschaftsstände aus Ungarn sowie Tschechien. Geplant ist zudem ein Gemeinschaftsstand aus Kanada. Mit einer Fläche von 488 m² wird die Türkei den größten Gemeinschaftsstand stellen. China wird mit zwei Gemeinschaftsständen vertreten sein (China Die & Mould Association und Hongkong Mould + Die Council). Weiterhin vertreten sind zudem Gemeinschaftsstände aus Frankreich (AFIM, UBI France), Großbritannien (Gauge- und Toolmakers Association), Italien (CNA Confederazione Nazionale dell´Artigianato), Spanien (Cámara de Comercio de Vigo), Indien (Tool- and Gauge Manufacturers Assoc. India), Iran (Mould House Co. Ltd.), Pakistan (Tradex) und Taiwan (Taiwan Mold & Die Industry Association).
Sonderthemen und Sonderschauen
Die EuroMold 2004 präsentiert eine Reihe hoch innovativer Sonderschauen und –themen. In der Halle 9.2, die in diesem Jahr völlig neu gestaltet wird, stehen drei Themenblöcke im Fokus: Design / Engineering sowie Simulation / Visualisierung / Virtuelle Realität sowie Werkstoffe. Begleitet werden diese Themenblöcke durch Foren mit Fachvorträgen. Ein Teil des Werkstoff-Bereichs ist unter dem Namen „advancedMat in transportation“ ausschließlich der Thematik Werkstoffe im Transportwesen gewidmet.
Nach der guten Resonanz im Vorjahr wird in der Halle 9.2 wieder eine Sonderfläche FUTURE POINT geboten. Erstmals ergänzt durch ein Forum werden hier innovative Produktentwicklungen im Bereich Automobil- und Schiffbau sowie Medizintechnik präsentiert. Auf der Sonderfläche CAMPUS – Hochschulinnovationen zeigen Fachhochschulen, Technische Hochschulen und Universitäten aus ganz Deutschland im Rahmen eines Technologietransfers Forschungsergebnisse und innovative Entwicklungen. Unterstrichen wird der innovative Charakter der EuroMold durch die Sonderschau Flugzeugbau in Halle 9.1. Gerade der Flugzeugbau bietet für alle Produktbereiche der EuroMold neue Betätigungsfelder, sei es in der Innenausstattung, in Strukturbauteilen oder auch im Triebwerkbau. Besonders für die Entwicklung von Großraumflugzeugen (AIRBUS 380), aber auch für den sich wiederbelebenden Business Aviation-Bereich wird die Sonderschau Ideen, Anregungen und konkrete Beispiele aufzeigen und der Branche neue Impulse geben.
Bereits zum siebten Mal wird der EuroMold-AWARD, Innovationspreis der EuroMold, an Aussteller für innovative Produkte und Services vergeben. Überreicht wird der EuroMold- AWARD im Rahmen des Messefestes am 2. Messetag, 2. Dezember 2004.
Zielsetzung
Das wichtigste Ziel für die EuroMold 2004 ist es, ihre Führungsposition als Leitmesse im Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung erneut unter Beweis zu stellen. Ziel ist es zudem, eine gewohnt innovative und dynamische EuroMold zu schaffen, die auf die Markterfordernisse reagiert. Durch aktive Besucherwerbung und Zusammenarbeit mit den Ausstellern soll das abgesteckte Ziel von 60.000 Fachbesuchern erreicht werden. Wie bereits in den Vorjahren wird ein hoch qualifiziertes und spezialisiertes Fachpublikum mit Entscheidungskompetenz erwartet. Mit einem attraktiven und innovativen Rahmenprogramm soll Ausstellern und Fachbesuchern ein Mehrwert geboten werden. Ziel ist zudem eine rege Beteiligung am EuroMold- AWARD 2004, um seinen Bekanntheitsgrad noch weiter zu steigern.

Echtzeit Laser Scanning Inspection System

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CimCore stellt das portable, in Echtzeit arbeitende Laser Scanning Inspection (LSI) System zur Messung von Regelgeometrien und zur Überprüfung von Freiformflächen, an einem Messarm vor. Hier können beide Möglichkeiten der Abtastung, mechanisch berührend und optisch berührungslos, in einem System unter einer Software-Oberfläche genutzt werden. Das System ermöglicht mit einem Laser-Scanner die Überprüfung von Teilen gegen CAD-Daten in Echtzeit. Das Laser Scanning Insection System besteht aus:
  • dem portablen 6- oder 7-Achsen-Koordinaten-Messgerät 3000i
  • einem Laserscanner
  • einem Softwarepaket, das neben den Standardfunktionen für die Regelgeometrien und Freiformflächen die Aufnahme und Verarbeitung von Punktewolken in Echtzeit beinhaltet.
Diese Kombination ermöglicht das Messen und Überprüfen von Regelgeometrien und Freiformflächen gegen CAD-Daten mit Laser-Scanner oder herkömmlichem Taster, Generierung von Punktewolken für Reverse Engineering und Ausgabe der Daten an CAD-Applikationen in den verschiedensten Formaten. Diese Technologie verschafft dem Laser-Scanner Zugang zu sonst sehr schwierig zu erreichende Stellen eines Werkstückes. Mit dieser Technologie können große Datenmengen in kurzer Zeit aufgenommen werden, also können in kürzerer Zeit wesentlich mehr Information über das Werkstück zur Verfügung gestellt und somit kann das Ergebnis wesentlich sicherer gestaltet werden. Dadurch, dass die Teile nicht direkt mit dem Taster in Berührung kommen, werden weiche und nachgiebige erst messbar und Oberflächen von empfindlichen Teilen geschont.
Halle 8 N30
QE 511

Neue GAGE-Modelle

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FARO stellt die beiden neuesten Modelle der GAGE-Produktlinie – die FARO GAGE und die FARO GAGE-PLUS – vor. Beide GAGE-Modelle wurden speziell für Maschinenbauer entwickelt, um schnellere und genauere Messergebnisse zu liefern. Der Aufbau der mobilen Messsysteme erfolgt in wenigen Sekunden, beide sind sofort einsatzbereit und ermöglichen dem Anwender, Teile, Formen und Baugruppen direkt an der produzierenden Maschine zu vermessen. Beide Modelle konkurrieren mit kleinen stationären Koordinatenmessmaschinen, die aber deutlich teurer und komplexer sind.
Halle 8 M58/L69
QE 513

3D ScanInspector Roboterscan
3D Scanworks stellt die neue 3D Scan Inspector- Lösung: DENSO Roboter kombiniert mit Optix 400 Laserscannern vor. 3D Laserscanner kann man auch als optische Koordinatenmessgeräte bezeichnen. Optix Systeme erfassen selbständig nach dem Triangulierunsprinzip ein Messfeld in der Größe 80 x 80 mm bis 900 x 1000 mm. Eine mitgelieferte Scann- Software erlaubt den Zusammenbau des gescannten Artikels aus mehreren Einzelscanns zu einem 3D Korpus. Die Lösung 3D Scan Inspector wird jetzt in der 2. Generation als portable Messtischlösung mit kompakten 6 – achsigen DENSO-Robotern für den Bereich Qualitätssicherung geliefert. Ergänzen sollen die optischen Roboterprüfsysteme die heute bereits allgegenwärtigen Koordinaten- Messgeräte durch erhebliches Zeitsparpotential bis 90%. Gute Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in den Branchen: Blechumformung, Druckguss, Kunststoffspritzguss und Schmieden sowie bei den weichen Artikeln z.B. Gummi.
Halle 8 G144
QE 514

StraDex-Messsysteme zur Messung von komplexen Bauteilen

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ISIS optronics, innovativer Anbieter von optischen Scannern für die industrielle Inspektion, präsentiert auf der Euromold in Frankfurt die Messsystem-Serie StraDex. Im Mittelpunkt stehen die berührungslosen Messsysteme StraDex 80 p für Oberflächenmessungen von frei zugänglichen Stellen, und StraDex 80 i für Innenraummessungen.
Dr. Alexander Knüttel, Geschäftsführer der ISIS optronics GmbH, erläutert: „Mechanische Bauteile werden immer komplexer und erfordern eine deutlich höhere Präzision und Leistungsfähigkeit der Messtechnik in der Produktion. Außerdem spielen der Kostendruck und die immer kürzeren Prüfzeiten eine zunehmend wichtigere Rolle. Unsere interferometrisch arbeitenden optischen Scanner untersuchen komplexe Formabweichungen und Mikrodefekte hochgenau und sehr schnell. Defekte unterhalb der Oberfläche werden ebenfalls detektiert.“
Die Messsystem-Serie StraDex wurde zur automatisierten Untersuchung von Oberflächen entwickelt. Das StraDex 80 i tastet Innenräume ab einem Innendurchmesser von 0,9 Mikrometer genau und berührungslos ab. Vorhandene Beschichtungen auf der Oberfläche können – ob voll transparent oder stark streuend – problemlos in die Prüfung der Bauteile integriert werden. Die Genauigkeit, mit der topografische Defekte bzw. Toleranzabweichungen oder Schichtdickenvariationen festgestellt werden können, liegt, abhängig von der Oberflächenqualität, im Submikrometerbereich. Bei einer Abtastrate von 16 kHz pro Sekunde können durch eine integrierte Autofocusfunktion Höhenunterschiede von maximal 22 mm kompensiert werden – kleinere Objekte lassen sich damit in Sekundenschnelle abtasten. Eine speziell auf diese Messaufgaben entwickelte Software stellt eine schnelle und unproblematische Integration dieses Messsystems in den Fertigungsprozess sicher.
Die Software beinhaltet je nach Applikation alle notwendigen Tools wie Konfiguration, Darstellung und Auswertung, um eine einwandfreie, 100%-ige Qualitätssicherung zu gewährleisten.
Halle 8 F69
QE 512
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