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Schichten und Partikel erkennen

Inspektionssystem für einfache Sauberkeitsprüfung von technischen Oberflächen
Schichten und Partikel erkennen

Das neue Inspektionssystem CombiSens der acp GmbH ermöglicht die schnelle, einfache und zerstörungsfreie Erkennung und Quantifizierung von partikulären Verunreinigungen, beispielsweise Späne und Staub, sowie filmartigen Schichten wie etwa Öle, Fette, Kühlschmiermittel oder Korrosionsschutz auf Oberflächen direkt in der Produktion.
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Entscheidenden Einfluss auf Qualität, Funktionsfähigkeit und Lebensdauer von Produkten hat die Sauberkeit der einzelnen Bauteile. Die Kontrolle der Oberflächenreinheit gewinnt im Fertigungsprozess daher zunehmend an Bedeutung. Für diesen qualitätssichernden Arbeitsschritt hat acp das innovative Inspektionssystem CombiSens entwickelt. Es ermöglicht die schnelle, zuverlässige und zerstörungsfreie Erkennung und Quantifizierung partikulärer und filmischer Verunreinigungen auf Oberflächen direkt in der Produktion.

Restschmutz beeinträchtigt die Funktionalität technischer Systeme und erhöht durch vermehrten Ausschuss die Produktionskosten. Für eine effiziente Produktion ist die einfache Kontrolle von Oberflächen auf Verschmutzungen daher eine wesentliche Voraussetzung. Mit dem innovativen CombiSens bietet die Esslinger acp – advanced clean production GmbH – ein Inspektionssystem für die kombinierte Erkennung und Quantifizierung von partikulären Verunreinigungen, beispielsweise Späne und Staub, sowie von filmartigen Schichten wie etwa Öle, Fette, Kühlschmiermittel oder Korrosionsschutz. Das tragbare und unkompliziert handhabbare Messsystem ermöglicht die schnelle, zuverlässige und zerstörungsfreie Kontrolle von Bauteil-Oberflächen direkt in der Fertigung oder Werkstatt. Es lässt sich als Sensormodul auch direkt in Produktionslinien integrieren. Durch variabel einstellbare Grenzwerte kann das CombiSens an verschiedenste Mess- und Kontrollaufgaben angepasst werden. So lassen sich produktionsbedingte Verschmutzungen in der Fertigung und das Ergebnis von Reinigungsprozessen auf nahezu allen technischen Oberflächen untersuchen. Zur Kontrolle der Reinheit von Produktionsmitteln, Geräten und Anlagen sowie Produktionsumgebungen ist das kompakte CombiSens-System ebenfalls einsetzbar.

Partikelerkennung auf unterschiedlichen Materialien
Bei der automatisierten Erfassung von Partikeln auf nicht optisch glatten Oberflächen verhinderte das Fehlen eines ausreichenden Kontrastes zwischen Partikel und Oberfläche bisher zuverlässige Aussagen. Dieses Problem hat acp beim CombiSens durch den Einsatz von Streiflicht zur Oberflächenbeleuchtung gelöst. Der für die messtechnische Erfassung nötige Kontrast kann damit für ein großes Spektrum von Materialien mit optisch glatten und nicht glatten Oberflächen erzeugt werden. Dadurch lassen sich hochgenaue und zuverlässig reproduzierbare Messergebnisse auf Knopfdruck herstellen: Der Messkopf wird auf die zu prüfende Oberfläche gesetzt. Das Messsystem ermittelt anschließend innerhalb von weniger als fünf Sekunden automatisch Anzahl und Größe vorhandener Partikel im Größenbereich ab 2 µm und stellt sie im Livebild des integrierten Bildschirms mit genauer Lage und Umriss dar, das Messergebnis wird parallel dazu angezeigt. Die Partikelklassifizierung erfolgt beispielsweise entsprechend ISO 16232–10.2 (VDA 19), die Integration anderer Standards ist möglich. Dies erlaubt sichere Aussagen über Anzahl, Größe und Größenverteilung der Partikel ohne Mikroskop oder indirekte Probennahmen wie beispielsweise durch Abspülen der Oberfläche und anschließender Auswertung des Filters.
Kontrolle von Schmutz- und Schutzschichten
Die Schichtprüfung basiert auf der relativen Änderung der Leuchtdichte, die sich durch dünne Schichten auf der Oberfläche ergibt. Dazu wird auf einer Referenz-Oberfläche ein Soll-Wert ermittelt und im CombiSens gespeichert. Um Abweichungen von diesem Referenzwert schnell und unkompliziert beurteilen zu können, lassen sich variable Alarmgrenzen definieren. In anschließenden Vergleichsmessungen können dann sofort Rückschlüsse auf filmische Verschmutzungen durch Öle, Fette oder Kühlschmiermittel gezogen werden. Die Sofort-Beurteilung von Schutzschichten wie beispielsweise aufgebrachte Korrosionsschutzschichten ist mit dem CombiSens ebenfalls möglich.
Dokumentation der Messergebnisse
Für die Dokumentation der Messergebnisse ist der CombiSens mit einem integrierten Thermo-Protokolldrucker ausgestattet. Die Übertragung und Speicherung der Daten im PC erfolgt über eine Software. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Messergebnisse und Livebilder auf einem USB-Stick abzuspeichern.
Die vielseitig einsetzbare Technologie, die einfache Handhabung und das kompakte Design machen das CombiSens-Inspektionssystem von acp zur idealen Lösung für Unternehmen, die saubere Oberflächen am Produkt und in der Fertigungsumgebung sicherstellen müssen.
acp – advanced clean production, Esslingen
QE 535

acp
Die acp – advanced clean production GmbH wurde 1997 in Stuttgart gegründet. Hervorgegangen ist das Unternehmen aus dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Heute ist acp Anbieter von neuesten Verfahrenstechnologien und Produkten für die mobile und stationäre Inspektion und Reinigung von technischen Oberflächen sowie von Lösungen zum Dosieren viskoser Medien.
Im Produktbereich Inspection Technologies bietet das inzwischen in Esslingen ansässige Unternehmen Systeme zur direkten Partikel- und Strukturerkennung sowie zur Erkennung von filmischen und partikulären Verschmutzungen auf technischen Oberflächen. Der Produktbereich Cleaning Technologies realisiert vor allem CO2-basierte Reinigungssysteme.
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