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Leadec kauft Institut für Korrosions- und Schadensanalyse

Qualitätsmanagement
Leadec kauft Institut für Korrosions- und Schadensanalyse

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Bild: Leadec
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Mit der Übernahme des Instituts für Korrosions- und Schadensanalyse in Magdeburg verstärkt Leadec sein Angebot für Werkstoffprüfung und Qualitätsmanagement.

Im Fokus stehen dabei die Analysen von Schweißnähten und elektrochemische Korrosionsprüfungen. „Die Transformation zur E-Mobilität bringt neue Anforderungen sowohl an Prozesse als auch an Werkstoffe mit sich. Mit der Übernahme des Instituts für Korrosions- und Schadensanalyse vertiefen wir dieses Know-how und gewinnen neue Kompetenzen hinzu. Unsere Industriekunden setzen auf unser Expertenwissen und unsere Fachkompetenz hinsichtlich der Qualitätsprüfung“, sagt Dr. Achim Agostini, Executive President der Division Global Automation & Engineering bei Leadec.

Moderne Prüfgeräte, lückenlose Analysen im eigenen Labor oder beim Kunden vor Ort und schnelle Reaktionszeiten zeichnen das Institut für Korrosions- und Schadensanalyse (Ifkorr) aus Magdeburg aus. Es verstärkt die Leadec-Division Global Automation & Engineering vor allem im Bereich Qualitätsmanagement.

„Unser Erfolg beruht auf unseren Kompetenzen, insbesondere bei den elektrochemischen Prüfverfahren. Als Teil der Leadec-Gruppe können wir nun unseren Ansatz, noch stärker international aktiv zu sein, verfolgen und neue Märkte erschließen“, sagt Institutsgründerin Dr. Sabine Schultze.

Ein weiterer Fokus des Ifkorr liegt auf der Analyse von Schweißnähten. „Mit unserer Software Weld-One gewährleisten wir bereits eine optimale Anzeige der aktuellen Schweißdaten und permanente Qualitätskontrolle in der Produktion“, so Agostini. „Schweißnähte sind neuralgische Stellen an Bauteilen und umso wichtiger ist es, hier alles Wissen zu Festigkeitsanforderungen, optischem Erscheinungsbild und Folgen eines Bauteilversagens zu bündeln und auch in die Weiterentwicklung unserer Produktions-IT einfließen zu lassen.“

Das Ifkorr wurde 2010 gegründet und betreut Unternehmen aus der Energieversorgung, dem Maschinen-, Anlagen- und Stahlbau. Daneben verfolgt das fünfköpfige Team aus Werkstoffexperten regelmäßig Forschungsprojekte, unter anderem zu additiver Fertigung aus intermetallischen Werkstoffen.

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